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00 Heimatkalender 2018-09-03 Einband Vorderseite

Arbeitsgemeinschaft für Heimatkunde e.V. 


in Bad Liebenwerda

Geschichte der Arbeitsgemeinschaft für Heimatkunde e.V.

1994-10-10-AG beim Notar
1930, 14.06. - 14 Heimatfreunde begründen die Arbeitsgemeinschaft für Heimatkunde im Kreis Liebenwerda. Hauptziel ist die regionale Heimatgeschichtsschreibung und -forschung im Elbe-Elster-Land sowie die Förderung des Heimatgedankens in der Schule und in Vereinen der Region.
nach 1945 findet sich die Mehrzahl der einstigen Heimatfreunde in der Arbeitsgemeinschaft der Natur- und Heimatfreunde des Kulturbundes zur demokratischen Erneuerung Deutschlands, Kreis Bad Liebenwerda, wieder. Die AG gibt in den Jahren 1955 bis 1965/66 bzw. 1970 den Liebenwerdaer Heimatkalender heraus.
Mit der politischen Wende 1989/90 kommt es im Landkreis Bad Liebenwerda zur Auflösung des Demokratischen Kulturbundes. In Dörfern und Städten entstehen zahlreiche Heimatvereine. Kulturhistorisch interessierte Heimatfreunde treffen sich am Kreismuseum Bad Liebenwerda.
1993 – Wiederherausgabe des Liebenwerdaer Heimatkalenders
1994 – Neugründung der Arbeitsgemeinschaft für Heimatkunde als eingetragenen Verein.
1998 – Feierliche Enthüllung eines Gedenksteines am „Waell zcu Werdenhain“, dem ehemaligen Standort der Burg zu Würdenhain an der Schwarzen Elster. Genau vor 555 Jahren war die Burg in Schutt und Asche gelegt worden.  

Gründungsfoto 1994

2000, 25.03. – Vermessung des Hagelberges bei Belzig im Fläming, mit 200,3m über NHN
bislang höchster Berg des Landes Brandenburg. Wir holen den höchsten Berg des Landes Brandenburg ins Elbe-Elster-Land:2000, 01.04. – Vermessung des Heideberges südlich Gröden an der Landesgrenze zu Sachsen. Da die Bergspitze leider in Sachsen liegt, können wir mit 201,4m über NHN leider „nur“ den höchsten natürlichen topographischen Punkt des Landes Brandenburg in Form der neu deklarierten Heidehöhe ausrufen.
2000, 12.05. –  Neuvermessung des Kutschenberges bei Ortrand, mit 201m über NHN höchster Berg des Landes Brandenburg.
Brandenburg hat nun mehr zwei Mittelgebirge: den Fläming und die um knapp einen Meter höheren Schradenberge im Süden des Elbe-Elster-Landes.
(Hartmut Adler: Wo liegt Brandenburgs höchster Berg? Fläming contra Schradenberge. In: Heimatkalender für das Land zwischen Elbe und Elster 2002, 54. Jg., 198-213)
2003, 13.04. – Wiedererrichtung der kurfürstlich-sächsischen Postmeilensäule auf dem Roßmarkt der Stadt Bad Liebenwerda. Auf Initiative der AG für Heimatkunde e.V. fertigte die Steinmetzwerkstatt Seeliger (Uebigau/Elster) eine Nachbildung der 1824 erwähnten Postsäule.
(Wolfgang Pinkow: Wiederaufstellung der Liebenwerdaer Postmeilensäule. In: Heimatkalender für das Land zwischen Elbe und Elster 2004/05, 56 Jg., 155-192)

1998-Würdenhain-028 Berg081
2003-Postsäule-LIBP4120106
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